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Geschäftsübergabe Januar 2011

Geschäftsübergabe Ferdinand Heiniger übergibt Sohn Mario die Bodenbelägefirma. Der Zweimannbetrieb will trotz des Wechsels am Bisherigen festhalten.

Dass der Vater seine Firma dem Sohn übergeben kann, ist oft Wunschdenken, aber nicht immer Realität. Im Falle der Langenthaler Bodenbelägefirma von Ferdinand Heiniger ist der Glücksfall eingetreten: Als 65-Jähriger hat er die Einzelfirma per 1. Januar 2011 seinem bald 33-jährigen Sohn übergeben. Der Junior gründete eine GmbH und modernisierte das Erscheinungsbild. Seit Neujahr tritt die Firma als «Mario Heiniger Böden» auf. «Die Bodenständigkeit bleibt», sagt Mario Heiniger schmunzelnd und verweist darauf, dass die Kundschaft auch künftig eine «saubere und zuverlässige Arbeit sowie eine optimale Beratung» erwarten dürfe.

1997 selbstständig geworden
Dass Mario Heiniger auf Kontinuität setzt, beweist auch der Neubau seines vergangenen Mai bezogenen Wohn- und Geschäftshauses an der Weidgasse 13 gleich beim Schorenweiher. Die Kunden von Mario Heiniger Böden werden von der Geschäftsübergabe kaum etwas merken, denn: Die Firma bleibt ein Zweimannfamilienbetrieb mit Vater und Sohn – nur, dass jetzt der Sohn der Chef ist. Der Vater will ihm aber vorerst weiterhin mit Rat und Tat zur Seite stehen, wie beide versichern. Ferdinand Heiniger blickt auf eine fast 50-jährige Erfahrung mit Bodenbelägen
zurück. Am 1. Januar 1997 wagte er den Schritt in die Selbstständigkeit und baute mit damals vier Personen seine eigene Firma auf. Neben ihm half bereits sein Sohn mit – dazu eine Arbeiter und ein Lehrling. Die Firma erschuf sich bald einen guten Namen. Das Legen und Schleifen gehörte zu den Kernkompetenzen. Parkett, Laminat, Teppiche, PVC, Linoleum, Kork und Kautschuk waren die meist verwendeten Materialien – und sind es bis heute geblieben.

Vor allem Privatkunden
«Wir haben vor allem für Privatkunden gearbeitet», blickt Ferdinand Heiniger auf die vergangenen 14 Jahre zurück. Grössere Überbauungen seien nicht infrage gekommen; ebenso wenig wie Arbeiten mit Steinen und Keramik. «Wir können auf eine treue Kundschaft zählen», sagt Ferdinand Heiniger erfreut. Er ist überzeugt, dass dies so bleiben wird. «Ich bin offen für Neues», sagt der gelernte Zimmermann Mario Heiniger, der 2009 auch noch das Diplom als eidgenössisch diplomierter Chefbodenleger erwarb. Mario Heiniger und seine Frau Miriam bekommen bald Familienzuwachs: «Töchterchen Hanna erhält schon bald ein Geschwisterchen. » Für Spekulationen, ob auch Mario Heiniger sein Geschäft dereinst einem seiner Kinder übergeben kann, ist

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